Patienten

30.01.2012

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Online-Doktor mit Risiken und Nebenwirkungen

05.12.2011 – Das Internet ist eine gewaltige Fundgrube für Informationen aller Art - auch für Informationen über Krankheiten, ihre Symptome und ihre Behandlungen. Insbesondere jüngere Menschen tauchen bei körperlichen Beschwerden häufig zu einer ersten Selbstdiagnose ein in die Gesundheitswelt, die „Doktor Google“ ihnen erschließt. „Das ist nicht ohne Risiko, weil Fehleinschätzungen zum Beispiel einen dringend angeratenen Arztbesuch fatal hinauszögern können.


Aktiv für Jungengesundheit!

05.12.2011 – Mehrere Jahrzehnte Frauenförderungen zeigen Wirkung: Beim Thema Bildung und Gesundheit sind Frauen die Siegerinnen im Geschlechtervergleich. Mädchen sind besser in der Schule, machen häufiger Abitur und studieren. Frauen leben gesünder, rauchen weniger und konsumieren seltener Drogen. Sie haben weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen, gehen häufiger zum Arzt und nutzen die Krebsfrüherkennung öfter als das vermeintlich starke Geschlecht. Dabei sind Jungen, laut Experten, häufiger krank als Mädchen, und ab der Pubertät ist ihr Unfallrisiko drei bis vier Mal höher.


Internet: Kostenlose Übersetzungen für „Medizinerlatein“

29.11.2011 - So einfach wie der Grundgedanke, so durchschlagend ist der Erfolg: Medizinstudenten übersetzen medizinische Befunde in eine verständliche Sprache – kostenlos und streng vertraulich. Das neue Internetprojekt „washabich.de“ ist Anfang des Jahres an der Technischen Universität (TU) Dresden initiiert worden. Es hilft Patienten, die mit „Medizinerlatein“ nicht vertraut sind, ärztliche Beurteilungen ihres Gesundheitszustands oder Untersuchungsergebnisse zu verstehen und die sich daraus ergebenden möglichen Folgen eher einordnen zu können.


Väter haben weniger Testosteron

29.11.2011 - Vaterschaft macht Männer ruhiger und sozialer: Sie produzieren weniger Testosteron als ihre kinderlosen Geschlechtsgenossen. Das hat die Studie eines internationalen Forscherteams ergeben, über die im US-Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" berichtet wird.


Schrittmacher für schwache Blasen

29.11.2011 - Inkontinenz ist zwar keine lebensbedrohliche Erkrankung, sie kann Betroffenen das Leben jedoch unerträglich machen. Für Patienten mit Funktionsstörungen der Blase, bei denen eine medikamentöse Behandlung nicht genügend hilft, kann eine sogenannte sakrale Neuromodulation eine Alternative sein. Dafür wird ein kleiner Schrittmacher implantiert, der schwache Stromimpulse an die Sakralnerven abgibt.


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